Montag, 23. Februar 2015

Rückblick 2. RUG Treffen Frankfurt

Leider konnte ich am letzten Donnerstag krankheitsbedingt nicht am Treffen teilnehmen.  Wie ich aber schon von einigen Teilnehmern gehört habe, war es ein sehr gutes und informatives Treffen. Das freut mich persönlich sehr und spornt natürlich auch an, weitere Treffen in dieser Richtung zu organisieren. 

Ein großes Dankeschön gilt in jedem Fall der Firma ATP, die nicht nur das Treffen gesponsert haben, sondern auch bei der Moderation des Treffens für mich eingesprungen sind. Und das haben sie sehr gut gemacht, wie mir Teilnehmer berichtet haben :). 

Deshalb auch von mir persönlich, Herzlichen Dank an Oliver John und Borislav Davidkov für's den Vortrag und die Moderation. 

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Treffen in Berlin am 4. März.  Für dieses Treffen und für das Treffen in Stuttgart im April sind noch Plätze frei! Meldet euch gerne bei mir oder Thomas an.

Anbei noch ein Bericht vom Treffen in Frankfurt, von Franziska Hermann von THCADKON.




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Rückblick 2. RUG Treffen in Frankfurt
// RevitDE

Gastbeitrag von Franziska Herrmann

Trotz Fasching Nachwehen und Grippewelle in Deutschland fanden sich 17 Teilnehmer zum 2. RUG D-A-CH Treffen in Frankfurt ein.
Wie angekündigt, fand das Treffen in den Räumen von ATP im Nordwest Zentrum statt.

Thema an diesem Abend: Arbeitsweisen in Revit.
Hierzu hat ATP anhand eines Modelles ihren Workflow erläutert. Sicherlich für viele interessant war, das alle Gewerke an einem Modell arbeiten. Hier wurden die verschiedenen Arbeitsschritte gezeigt die notwendig sind, um diesen Workflow zu gewährleisten.

In der anschließenden Diskussion zeigte sich aber sehr schnell, das dieser Workflow deshalb gut funktionierte, da alle Gewerke bei ATP in einem Hause sind. Die Realität sieht aber gerade in Deutschland viel anders aus. Hier werden Architektur, Kraftwerksplanung und TGA fast ausschließlich in eigenständigen Firmen abgewickelt. Für eine wirkungsvolle  Zusammenarbeit von einzelnen Firmen ist noch viel Entwicklungsarbeit notwendig.
Die Kommunikationswege und Möglichkeiten muss hierbei für Alle verbessert werden. Zudem müssen frühzeitig alle Beteiligten in diesen Workflow eingebunden sein. Die nachträgliche Beteiligung würde diesen Prozess nur unnötig erschweren.
Natürlich fehlt es auch an verlässlichen Standards, damit Jeder auch mit den Revit Modellen entsprechend arbeiten kann.
Eine weitere Problematik dürfte sein, wo das Zentrale Modell aufbewahrt wird,  und wie alle Projekt Beteiligten darauf zugreifen können.

Außer dem Hauptthema wurden auch andere Tipps zu Revit diskutiert und ausgetauscht.

Das Treffen fand bei allen großes Interesse. Es wurde deshalb der Wunsch geäußert, diese Treffen einmal im Quartal stattfinden zu lassen.


Schlusswort von Thomas Hehle
Leider konnte ich diesmal nicht an diesem Treffen teilnehmen.
Ich bedanke mich bei Frau Herrmann für das verfassen dieses Beitrages.
Die Wünsche die bei diesem Treffen an uns herangetragen wurden, nehmen wir gerne auf.
Damit wir aber viele verschiedene Sichtweisen hören können, bitten wir alle Teilnehmer die auch einmal einen kleinen Vortag halten möchten, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne unterstützen wir euch bei diesem Vortrag auch. Ihr erreicht mich unter der Email: revit@th-cad.de
oder Oliver Langwich unter: oliver.langwich@gmail.com

Dienstag, 17. Februar 2015

RUG Treffen Frankfurt am Main

 

Das Treffen am kommenden Donnerstag wird, wie geplant, stattfinden. Zurzeit habe ich 25 Anmeldungen vorliegen und ich gehe fest davon aus, dass es ein sehr interessanter Abend werden wird.

NATÜRLICH könnt Ihr euch auch weiterhin noch anmelden!!

Hier nochmals alle Einzelheiten:

19.02. von 18.00 – 20.00 Uhr
Gastgeber: ATP Architekten und Ingenieure


Adresse: NordWest Zentrum, Limescorso 8, 60439 Frankfurt am Main
Treffpunkt: s. Bild, vorm Rewe-Eingang
TN Anzahl (max.): 50
Anmeldung: oliver.langwich@gmail.com

Schwerpunkt: Arbeitsweisen
Inhalt: Wir wollen bei diesem Treffen über die Arbeitsweisen in unseren Revit-Modellen sprechen. Die Firma ATP wird dazu einen kleinen, einleitenden Vortrag zeigen. Danach geht es dann in die Diskussion und den Austausch untereinander.